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Konferenz in Seggau über Fortschritte in der Krebsforschung ein Erfolg

Die Krebsforschung durchlebt eine Revolution: Das immer bessere Verständnis der molekularen Zellmaschinerie ermöglicht die Entwicklung gänzlich neuer Arzneimittel, die sich gezielt gegen Tumorzellen oder die an Krebs beteiligten Moleküle richten. Das unterscheidet die neuen Therapien grundlegend von den eher unspezifisch wirkenden Chemo- und Strahlentherapien, die auch gesunde Zellen angreifen und dadurch teils massive Nebenwirkungen auslösen. "Die Fortschritte der vergangenen zehn Jahre konnte niemand vorhersehen", sagt Richard Moriggl, Direktor des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Krebsforschung und Professor für funktionelle Krebsgenomik an der veterinärmedizinischen und der medizinischen Universität Wien, der zu einer internationalen Tagung geladen hat, die bis Mittwoch den 9.5.2018 im steirischen Schloss Seggau stattfand. 

Für den Standard berichtete Juliette Irmer: Dem Krebs die Signalwege abschneiden

Der Bericht "Krebsforschungselite zu Gast in der Steiermark - die Immuntherapie macht Fortschritte"  von Isabella Ferenci war im ORF1 Gesundheitsmagazin vom 9. Mai zu hören.

Eindrücke von der Tagung finden sie hier.

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