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Österreichs erstes Forschungsförderungsportal startet mit einem Projekt vom LBI-CR

Österreichs erstes Portal für private Forschungsförderung öffnet seine Tore. Auf www.inject-power.at kann sich jeder über ausgewählte wissenschaftliche Projekte informieren und diese Forschungen mit finanziellen Zuwendungen unterstützen. Das teilten die Plattform und ihre Partnerinstitutionen - die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG), das Naturhistorische Museum Wien, das Österreichische Archäologische Institut sowie die Patientenorganisation „DEBRA Austria – Hilfe für Schmetterlingskinder“ gemeinsam mit dem IMBA - in einer Aussendung mit. Auch das LBI-CR beteiligt sich mit einem Projekt zum Start der Plattform.
Das neue Fundraising-Portal und dessen Partner wollen Wissenschaft und Gesellschaft stärker vernetzen. Die Plattform setzt auf Förderung von Forschung und Entwicklung in Österreich durch die private Hand. Ab einem Betrag von 20 Euro kann die breite Öffentlichkeit vorerst sechs ausgewählte Forschungsprojekte der LBG direkt online unterstützen. Alle Zuwendungen gehen auf ein eigens für das Projekt eingerichtete Forschungskonto der jeweiligen Partnerinstitution und sind steuerlich absetzbar. Die Wertschöpfung bleibt dabei zur Gänze in Österreich.
Die öffentlichen Budgets können bei den steigenden Kosten der Forschung nicht mithalten und die budgetäre Lage vieler Forscher sei bereits spürbar angespannt. "Wir wollen diesem negativen Trend entgegenwirken und private Sponsoren in die Förderung von Forschung und Entwicklung einbinden", so Schweigreiter. Die Geschäftsführerin der Ludwig Boltzmann Gesellschaft, Mag.a Claudia Lingner, erklärt zum Start des Portals: „Ich freue mich, dass die Ludwig Boltzmann Gesellschaft auf dieser neuen Plattform mit Projekten vertreten ist und ich bin gespannt, wie diese Form der Forschungsförderung angenommen wird. Das sogenannte ‚Crowdfunding‘ ist besonders bei kreativen und sozialen Projekten erfolgreich. Umso schöner finde ich es, dass diese Form der Projektfinanzierung nun auch in der Forschung zur Anwendung kommen soll. Gerade Grundlagenforschung, die vorrangig nicht die wirtschaftliche Verwertbarkeit zum Ziel hat, sondern die Basis für neue Entdeckungen liefert, kann von dieser Art der Förderung profitieren.“
 
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